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VolatilitätEnglisch: Volatility

Volatilität misst, wie stark Renditen einer Anlage in einem Zeitraum um ihren Durchschnitt schwanken.

Einfach erklärt

Sie wird häufig als annualisierte Standardabweichung angegeben. Hohe Volatilität bedeutet größere Ausschläge nach oben und unten. Der betrachtete Zeitraum und die verwendeten Daten haben großen Einfluss auf die Kennzahl.

SO SIEHT DAS AUS

Ein Beispiel macht’s klar

Eine Anlage mit täglichen starken Kurssprüngen ist typischerweise volatiler als eine Anlage mit kleinen, gleichmäßigen Bewegungen.

Vereinfachtes Beispiel zur Veranschaulichung.

Gut zu wissen

Niedrige gemessene Volatilität beweist nicht, dass eine Anlage sicher ist. Seltene Ausfälle und fehlende Handelspreise können das Bild verzerren.

Weiterlesen bei offiziellen Stellen

Zum Vertiefen und zum Abgleich der Grundlagen:

Finanzwissen zur Orientierung. Keine individuelle Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

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